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Badische Neueste Nachrichten | Karlsruhe | KULTUR IN KARLSRUHE | 27.10.2015 Seite 25

Im ordentlich besuchten Wolfgang-Rihm-Forum präsentierte die Geigerin Elena Denisova die Kolisch-Fassung fu?r Flöte, Klarinette, Horn, Klavier, Harmonium ,Streichquartett und Kontrabass. Unter der Leitung von Alexei Kornienko musizierte Elena Denisova, die diese Fassung auch schon auf CD eingespielt hat, mit einem gut vorbereiteten Studenten-Ensemble der Hochschule mit manueller Sicherheit und beachtlichem Nachdruck... so konnte die Geigerin mit schönen Klangfarben im langsamen Satz und Vehemenz im an Brahms erinnernden Finale punkten.

sws


Weissrussische Spielfreude

Jubel um Elena Denisova und ihre Begleiter

"Das Staatliche Kammerorchester der Republik Weissrussland wusste bei seinem Österreichdebut unter dem energiegeladenen Evgenij Buschkov bei Haydns ersten Violinkonzert in C-Dur und Saint-Saens Introduction et Rondo cappriccioso in einer Streichorchesterversion ausbalanciert und empfindsam zu begleiten. Und so glänzte Elena Denisova diesmal als Solistin sowohl beim Violinkonzert als auch beim äusserst diffizilen Rondo cappriccioso... Hier traf sie genau die Mischung aus sehnsuchtsvollem Ton, spanischem Colorit und hoher Virtuosität. Als Zugabe für die vielen Bravos faszinierte man dann mit Oblivion von Astor Piazolla."

Von Helmut Christian / Kleine Zeitung


Ivan Khandoshkin: Russischer Meistergeiger

Zu entdecken: drei Violinsonaten von Ivan Khandoshkin.

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Prominenter Besuch beim zweiten Konzert des Campanula-Musik-Festivals im Club Ebene Eins in Schifferstadt. Georg Faust, der ehemalige Solocellist der Berliner Philharmoniker gastierte hier mit der Pianistin Susann Rohleder. Den zweiten Teil des Abends bestritt die international namhafte Geigerin Elena Denisova. Der Besuch war großartig, der Saal bis auf den letzten Platz besetzt, und das Konzert kam bei den Besuchern durchweg gut an.

Nach der Pause spielte die in Russland geborene, in Wien lebende und weltweit mit berühmten Orchestern konzertierende Geigerin Elena Denisova auf der Campanula-Violine .Diese hat aus rein technischen und mechanischen Gründen weniger Resonanzsaiten als das Campanula-Cello, seoniert daher nicht ganz so stark, klingt aber sehr voll und farbenreich. Das konnzte man hönren bei der klassischen Sonate des russischen Komponisten Iwan Chandoschkin, bei dem Finale der zweiten Solosonate von Eugen Ysaye und vor allem bei Bachs Chaconne aus der D-Moll-Partita, die in Denisovas Wiedergabe eine faszinierende Weite erhielt.


18. August 2014, Die Rheinpfalz - Nr. 190


Ein Klangfeuerwerk

"...Der dicht besuchte Abend geriet zum musikalischen Genussfest, bei dem Geigerin und Pianist in perfekter Zusammenstellung und virtuoser Eleganz auftischten... eine entfesselte Denisova." 

20.3.2014 Kronen Zeitung


Komponist und Präsident Ivo Josipovic mit Elena Denisova and Alexei Kornienko





Kleine Zeitung

„… spielte die ausgezeichnete Geigerin ihre virtuosen Valeurs aus, zauberte luzide Klanggespinste in den Raum und durchmaß elegant den Tonraum ihres Instrumentes… stets souverän und mit kraftvollem Strich…“

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