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Prominenter Besuch beim zweiten Konzert des Campanula-Musik-Festivals im Club Ebene Eins in Schifferstadt. Georg Faust, der ehemalige Solocellist der Berliner Philharmoniker gastierte hier mit der Pianistin Susann Rohleder. Den zweiten Teil des Abends bestritt die international namhafte Geigerin Elena Denisova. Der Besuch war großartig, der Saal bis auf den letzten Platz besetzt, und das Konzert kam bei den Besuchern durchweg gut an.

Nach der Pause spielte die in Russland geborene, in Wien lebende und weltweit mit berühmten Orchestern konzertierende Geigerin Elena Denisova auf der Campanula-Violine .Diese hat aus rein technischen und mechanischen Gründen weniger Resonanzsaiten als das Campanula-Cello, seoniert daher nicht ganz so stark, klingt aber sehr voll und farbenreich. Das konnzte man hönren bei der klassischen Sonate des russischen Komponisten Iwan Chandoschkin, bei dem Finale der zweiten Solosonate von Eugen Ysaye und vor allem bei Bachs Chaconne aus der D-Moll-Partita, die in Denisovas Wiedergabe eine faszinierende Weite erhielt.


18. August 2014, Die Rheinpfalz - Nr. 190


Ein Klangfeuerwerk

"...Der dicht besuchte Abend geriet zum musikalischen Genussfest, bei dem Geigerin und Pianist in perfekter Zusammenstellung und virtuoser Eleganz auftischten... eine entfesselte Denisova." 

20.3.2014 Kronen Zeitung


Komponist und Präsident Ivo Josipovic mit Elena Denisova and Alexei Kornienko




Kleine Zeitung

„… spielte die ausgezeichnete Geigerin ihre virtuosen Valeurs aus, zauberte luzide Klanggespinste in den Raum und durchmaß elegant den Tonraum ihres Instrumentes… stets souverän und mit kraftvollem Strich…“


"...bei A.Glazunovs einzigem Violinkonzert glänzte die Intendantin E.Denisova als Solistin besonders bei den fließenden, farbigen Lyrismen, die sie mit schönen warmen Tönen schmückte."
15.6.2012 Kleine Zeitung

"wuchtig und mit Hang zu klanglichen "Unschärfen" behauptete E.Denisova mühelos und begeisterte das Publikum mit virtuosen Läufen und einer Zugabe."
15.6.2012 Kronen Zeitung

"...Liszts Grand Concertant mit dem technisch vertrackten Tarantella-Finale und dann Sarasate, dem Denisova als wahre Teufelsgeigerin alle Ehre machte:entfesselte Geigenenergie."
Bonner General-Anzeiger


Bayern

„… Elena Denisova (Violine) und Alexei Kornienko (Klavier) stets ueberzeugend diese Sinngebung vermittelten, quittierten die Anwesenden mit langanhaltenden Beifall…hinreissenden Anfangsakkorde ueberstiegen jede Idee von Hausmusik…ein besonderer Hoergenuss!“


Neue Kronen Zeitung 2007

Elena Denisova legte Brahms’ Violinkonzert in D-Dur mit unglaublicher Spannkraft und wunderbaren Nuancierungen in die atemberaubende Präsenz ihrer Virtuosität….


Der Neue Tag, 05.07.2005

„Wahrlich fürstliche Eindrücke präsentiert“ ; „Elena Denisova fasziniert auf Burg Wernberg mit Dieter Kaufmanns Paganihilismo“ ; ... Als brandneue Hörerfahrung bildete jedoch das quasi „geklonte“ Stück des Wiener Professors für elektroakkustische Musik Dieter Kaufmann ( Jahrgang 1941 ) den Schwerpunkt der Veranstaltung: dazu waren neben der Violinistin acht Lautsprecher nötig, die von Franz Neblich mit nicht unerheblichem Aufwand sehr dezent installiert worden waren. ...der Künstlerin gebührt höchster Respekt für eine Ausnahmeleistung. ...


NÖN, 01.06.2005

...das ausgezeichnete Gustav-Mahler-Ensemble mit Stargeigerin Elena Denisova und die Zugnummer des Abends, nämlich Vivaldis berühmtes Werk „Die vier Jahreszeiten“, ...


Der Neue Tag, 13.02.2006

...Elena Denisova begeisterte mit Max Regers Violinkonzert A-Dur das Förderkreispublikum... ...Souveräner Überblick im weit ausgebreiteten, fast halbstündigen ersten Satz, hochexpressives Spiel im innigen Largo, virtuoser Übermut im „teufl ischen“ Finalsatz. ...


HNA, 28.06.2005

… die Einmaligkeit dieses Erlebnisses spürten. Man kann nur schwärmen. Vom konzentrierten Ernst, der unerschöpflichen Kraft der Klangillumination, der ozeanischen Ausdruckstiefe, der nachtwandlerischen Harmonie dieser Espressivo-Musikerin aus Wien…


DIE ZEIT - Hamburg

... "Unglaublich, diese Denisova! Nicht nur, daß ihr alles kraftvoll gelingt, es klingt auch glänzend, traurig, aufregend, drollig, schön: Schön!"


FONO FORUM

... "sie spielt mit exzellenter Technik das Beethoven-Konzert, klug und klar, ohne Bedeutsamkeitsvibrato."


Der Neue Tag - Weiden

... "Die raffinierte Bogentechnik Elena Denisovas und ihre unglaubliche Kraft in der linken Hand auf dem Griffbrett sollten jedoch erst im solistischen Part Ihre Brillanz beweisen."


SÜDDEUTSCHE ZEITUNG - München

... "Elena Denisova, der dieses Konzert gewidmet und wohl auf den Leib geschrieben ist, spielte absolut brillant und glänzte sowohl mit sinnlicher Tongebung als auch mit virtousen Zaubereien auf der Geige."


SALZBURGER NACHRICHTEN

... "eine bravouröse Geigerin mit feinem Strich und subtiler Intonationsgabe."


THE STRAD - London

... "Elena Denisova approaches everything with such heart-rending commitment and white-hot intensity that what might have been a decidedly ordinary musical experience turns out to be thoroughly compelling. Worthy of serious investigation..."


LE COURIER PICARD

... "absolument remarquable"


L' INFORMATEUR

... "La Piaf du violon?... nous souhaitons à cette artiste de garder son étonnant visage musical, unique et inimitable."


M.BAYRISCHE Zeitung

... "mit Verve und größtmöglicher Virtuosität, beeindruckte durch stupende Technik, die grenzenlos zu sein schien...



RONDO

... "E.D. wandelt mit dieser CD auf Heifetz' Spuren und zeichnet dessen verteufelt schwere "Vergeigerungen" zwischen Barock und Moderne nach... mit viel stehgeigerischer Beseeltheit... Höhepunkt sind Melodien aus "Porgy und Bess", in denen sie Sinn für Jazziges und farbenreiche Bogenstrichvarianten beweist.

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